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Umweltzertifikat ÖKOPROFIT an die MGH erteilt

Logo Zertifikat ÖKOPROFIT Energie, Illustration, farbig

Seit dem 10.11.2016 ist die MGH zertifiziert mit dem ÖKOPROFIT Zertifikat.

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Die MGH steigt in die Elektromobilität ein!

MGH e-Mobil VW up, Farbfoto

Die Schadstoffbelastung in der Innenstadt macht es notwendig, neue Lösungen auch für den Gewerbeverkehr zu suchen. Die MGH nutzt deshalb seit Mai 2017 ein Elektrofahrzeug, einen VW e-up! Mit seinen 82 PS und einer Höchstgeschwindigkeit von 130 km pro Stunde ist der e-up! ein richtiger Stadtflitzer, der vier Personen Platz bietet.

MGH e-Mobil VW up, Ansicht von hinten , Farbfoto

Der konkurrenzlos niedrige Verbrauch von durchschnittlich nur 12,5 kWh pro gefahrene 100 km ist ein weiteres Argument für die Elektromobilität. Bei einem Strompreis von 25,88 ct/kWh (aktueller Öko-Strompreis der SWM für Privatkunden) betragen die Kosten pro 100 km 3,24 EUR. Für ein Dieselfahrzeug wäre das umgerechnet ein Verbrauch von ca. 2,8 Liter/100 km (1,15 €/l) bzw. für ein Benzinfahrzeug ca. 2,5 Liter/100 km (1,30 €/l).

Bei einer Jahresfahrleistung von ca. 4.000 km innerorts spart die MGH durch den Einsatz dieses Fahrzeugs eine CO2-Belastung von 233,2 kg (Diesel) bzw. 225,6 kg (Benzin) pro Jahr. In Zeiten, in denen ein Fahrverbot in der Münchner Innenstadt diskutiert wird, ein nicht von der Hand zu weisendes Argument für den Umstieg auf ein E-Fahrzeug.

MGH e-Mobil VW up, Seitenansicht, Farbfoto

Gerade beim Gewerbeverkehr mit seinen kalkulierbaren Einsatzzyklen stellt die Elektromobilität daher trotz der begrenzten Reichweite von ca. 160 km pro Ladung eine reale und auch wirtschaftlich vernünftige Alternative dar. Die Wahrscheinlichkeit, dass die Tagesfahrleistung unserer Mitarbeiter die Reichweite überschreitet, ist sehr gering. Und sollte es wirklich einmal knapp werden, bietet die wachsende Ladeinfrastruktur im Stadtgebiet immer eine Möglichkeit, bei einer kurzen Kaffeepause nachzuladen.


Vorwort

Die Münchner Gewerbehöfe bieten kleinen und mittelständischen Gewerbebetrieben die Möglichkeit eines innenstadt- und damit kundennahen Standortes. Kleinteilige Produktionsflächen ab 40 m² erlauben es auch dem traditionellen Handwerksbetrieb im Stadtgebiet in attraktiver Lage präsent zu sein. Auch wenn München häufig vorrangig als Dienstleistungs- und Technologiestandort wahrgenommen wird, stellt das produzierende Gewerbe mit einem Beschäftigtenanteil von fast 20 % und einem Umsatzanteil von fast 50 % nach wie vor eine tragende Säule des Wirtschaftsstandortes dar. Gerade die München-typische Mischung aus verarbeitenden und technologie-orientierten Gewerbe und Dienstleistung bildet die Basis für den wirtschaftlichen Erfolg unserer Stadt.

Das seit über 30 Jahren erfolgreiche Konzept „Gewerbehof“ hat gezeigt, dass auch in einer stark verdichteten Stadt für das klassische Gewerbe noch Platz ist. Die Möglichkeit, auch in den oberen Stockwerken zu produzieren, wird durch die Bereitstellung einer entsprechenden Gebäudeinfrastruktur wie z.B. einer Deckenbelastbarkeit von 1.000 bis 1500 kg/m² und Lastenaufzügen mit einer Tragkraft von bis zu 11,0 t geschaffen.

Neben dem Erhalt bestehender und der Ausweisung neuer Gewerbegebiete tragen damit gerade auch die Gewerbehöfe dazu bei, München als Produktionsstandort zu erhalten und zu entwickeln. Sie stellen damit heute wie auch morgen ein wichtiges Instrument der Münchner Wirtschaftspolitik bei der Erhaltung des Branchen-Mixes dar.

Bürgermeister Josef Schmid,
Leiter des Referats für Arbeit und Wirtschaft, Aufsichtsrats­vorsitzender der MGH
Bürgermeister Josef Schmid, farbiges Porträtbild
Rudolf Boneberger,
Geschäftsführer der Münchner Gewerbehöfe
Rudolf Boneberger, farbiges Porträtbild
Gerhard Forster,
Prokurist und Verwaltungsleiter der Münchner Gewerbehöfe
Gerhard Forster, farbiges Porträtbild




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